C-P-S Hochschulpower in Ulm und München

2018-10-25T13:45:12+00:00 24. April 2018|Allgemein|

Bereits am 16. April 2018 durften wir wieder die HS Ulm besuchen. Dieses Mal warteten hier die Studenten aus gleich zwei verschiedenen Studiengängen: Den „Wirtschaftsingenieuren/Logistik“ des vierten Semesters hatten sich diesmal die Studenten für „Produktionstechnik und Organisation“ des siebten Semesters angeschlossen, um damit eine Gruppengröße von 45 Personen zu erreichen. Unser Vortrag über Behälterentwicklung fand viel Aufmerksamkeit, was mit Sicherheit auch an den verteilten C-P-S Hochschul-Snackbeuteln lag. Daneben waren aber auch die Professoren positiv von der Vorlesung beeindruckt: „Die Anwendungsaufgaben aus der Wirtschaft an die Hochschule zu bringen ist uns wichtig. Nur so können die Studenten auch eine sinnvolle Umsetzung des hier Gelehrten sehen.“ sagt Herr Professor Klaus-Peter Franke von der Fakultät Produktionstechnik und Produktionswirtschaft. „Fast ebenso wichtig ist es aber auch zu sehen, dass nach einem Studium auch spannende und vielfältige Aufgaben warten.“, ergänzt Professor Norbert Bartneck mit Blick auf die Fallbeispiele im Vortrag. Im Nachgang informierten sich die Studenten noch über Möglichkeiten zum Praktikum oder zur Bachelorthesis bei der C-P-S.

Am 23. April 2018 konnte die C-P-S des Weiteren mit Organisation der Aktivitas (Vereinigung von Studenten des Studiengangs Papier- und Verpackungstechnik an der Hochschule München) einen weiteren Vortrag über die Behälterplanung an der HS München halten. Hierbei handelte es sich um ca. 15 Teilnehmer. Die Studenten waren, obwohl der Vortrag erst um 18 Uhr startete, sehr interessiert und beantworteten aufmerksam die Fragen, die Harald Busch hin und wieder stellte. Im Anschluss gab es die Möglichkeit sich bei Speis und Trank beim Italiener mit den Studenten auszutauschen und über die Einstiegsmöglichkeiten sowie Themenschwerpunkte zu unterhalten. Hier waren die Studenten ebenfalls sehr interessiert und löcherten Annika Breinfalk und Harald Busch mit vielen Fragen.

Insgesamt steht für uns also fest: Mit so gutem Feedback lässt sich der nächste Vortrag noch besser vorbereiten, sodass es im Wintersemester wieder Vorträge geben kann. 🙂